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  <title>Archiv des Instituts</title>
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  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/eps-hepp-preis-fuer-die-entdeckung-eines-higgs-teilchens">
    <title>EPS HEPP Preis für die Entdeckung eines Higgs-Teilchens</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/eps-hepp-preis-fuer-die-entdeckung-eines-higgs-teilchens</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Die Europäische Physikalische Gesellschaft verleiht den renommierten High Energy and Particle Physics Prize 2013 an die ATLAS- und CMS-Kollaborationen für die Entdeckung eines Higgs-Teilchens am Large Hadron Collider am CERN, sowie an die drei Physiker Michel Della Negra, Peter Jenni, und Tejinder Virdee für ihre Pionierarbeit und die Führungsrollen, die sie bei der Planung und dem Bau der Experimente gespielt haben.<br />
	<br />
	Der Preis wird am 22. Juli 2013 auf der EPS-HEPP-Konferenz in Stockholm verliehen.<br />
	<br />
	Das Institut für Physik ist mit den Arbeitsgruppen von Herrn Prof. Lacker und Herrn Prof. Lohse am ATLAS Experiment und der Entdeckung des neuen Teilchens beteiligt.<br />
	<br />
	mehr: <a href="http://eps-hepp.web.cern.ch/eps-hepp/">http://eps-hepp.web.cern.ch/eps-hepp/</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-05-16T11:00:31Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/moderner-forschungsbau-fuer-hybridsysteme-in-optoelektronik-und-nanoanalytik">
    <title>Moderner Forschungsbau für Hybridsysteme in Optoelektronik und Nanoanalytik</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/moderner-forschungsbau-fuer-hybridsysteme-in-optoelektronik-und-nanoanalytik</link>
    <description>Wissenschaftsrat empfiehlt Baufinanzierung für das IRIS Adlershof der Humboldt-Universität</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Die Mitglieder des Integrative Research Institute for the Sciences - IRIS Adlershof der Humboldt-Universität zu Berlin haben Grund zur Freude: Der Wissenschaftsrat hat auf seiner Frühjahrssitzung Bund und Ländern empfohlen, 37,4 Mio Euro für einen modernen Forschungsbau bereitzustellen.</p>
<p>
	Mit einer Gesamtnutzfläche von gut 4.700 Quadratmetern wird so auf dem Campus Adlershof der HU, in unmittelbarer Nähe der Institute für Physik und Chemie, ein neuer, hochmoderner Forschungsbau für ca. 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entstehen.</p>
<p>
	„Die Empfehlung des Wissenschaftsrates für den IRIS-Forschungsbau ist eine besondere Auszeichnung, die einmal mehr die hohe Leistungsfähigkeit unseres Konzepts Integrativer Forschungsinstitute sowie die der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bestätigt“, sagt HU-Präsident Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz.</p>
<p>
	„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, den Wissenschaftsrat von der Qualität und der Relevanz unseres Forschungsprogramms zu überzeugen“, unterstreicht IRIS-Sprecher Prof. Dr. Jürgen P. Rabe. „Das gibt uns die Chance, IRIS Adlershof zu einem international noch sichtbareren Zentrum der Erforschung von organisch-anorganischen Hybridsystemen für die Optik, Elektronik und Photonik auszubauen.“</p>
<p>
	Der stete und rasante Fortschritt in der Mikroelektronik und in den optischen Technologien ist Taktgeber für zahlreiche Innovationen. Die etablierte und über Jahrzehnte äußerst erfolgreiche Halbleitertechnologie stößt dabei jedoch zunehmend an Grenzen, vor allem wo es um Multifunktionalität sowie Ressourcen schonende Herstellung und energieeffizienten Betrieb einschlägiger Bauelemente geht. Der Übergang zu strukturierten Verbundsystemen aus unterschiedlichen organischen und anorganischen Materialien auf Nanoebene, die am IRIS Adlershof erforscht werden, erschließt dagegen neue Eigenschaften und damit neue Anwendungsperspektiven. Diese sind sehr breit: So können hocheffiziente Hybrid-Solarzellen dazu beitragen, die Energiewende zu beschleunigen. Die Integration von multifunktionalen Hybridelementen auf kleinsten Längenskalen bei gleichzeitig minimiertem Energieverbrauch eröffnet aber auch neue Möglichkeiten für differenziertere Diagnostik sowie für die elektronische und optische Verarbeitung von Informationen.</p>
<p>
	Das Forschungsprogramm des IRIS Adlershof bündelt die Expertise von insgesamt 15 Arbeitsgruppen der HU, die auf diesem Gebiet eng mit dem Helmholtz-Zentrum für Materialien und Energie Berlin (HZB), dem Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) sowie der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zusammen arbeiten.</p>
<p>
	Dazu wird eine Core Facility mit dem Joint Lab for Structural Research (JLSR) und Open Access Laboratories (OPAL) for Advanced Materials und Analytical Sciences entstehen, die auch innovativen Unternehmen und Gründungsinitiativen sowie Kooperationspartnern aus der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin und dem Fraunhofer Institut für angewandte Polymerforschung in Golm offen stehen. Internationale Kooperationen gibt es insbesondere mit der Princeton University, der National University of Singapore, der Chiba University in Tokyo sowie der Tel Aviv University.</p>
<p>
	Die an der HU bereits jetzt sehr gut aufgestellte Nachwuchsförderung wird von den neuen, exzellenten Arbeitsmöglichkeiten im IRIS-Forschungsbau ebenfalls stark profitieren. Dazu ist die Einrichtung von vier neuen Nachwuchsgruppen geplant. Darüber hinaus werden Doktorandinnen und Doktoranden von Verbundprojekten wie dem Sonderforschungsbereich 951 „Hybrid Inorganic/Organic Systems for Opto-Electronics“ (HIOS) und der „Graduate School of Analytical Sciences Adlershof“ (SALSA) in das Forschungsprogramm einbezogen. Auch den Studierenden des Internationalen Master Studienganges „Polymer Science“ werden die neuen Labor- und Begegnungsflächen offen stehen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	Weitere Informationen</h3>
<p>
	<a href="http://www.iris-adlershof.de">www.iris-adlershof.de</a></p>
<h3>
	<br />
	Kontakt</h3>
<p>
	<strong>Prof. Dr. Jürgen P. Rabe</strong><br />
	Humboldt-Universität zu Berlin<br />
	IRIS Adlershof</p>
<p>
	Tel.: 030-2093 66355<br />
	E-Mail: <a href="mailto:rabe@iris-adlershof.de">rabe@iris-adlershof.de</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-30T12:25:37Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/wie-der-kontakt-zwischen-kohlenstoffverbindungen-und-metall-gelingt">
    <title>Wie der Kontakt zwischen Kohlenstoffverbindungen und Metall gelingt</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/wie-der-kontakt-zwischen-kohlenstoffverbindungen-und-metall-gelingt</link>
    <description>Internationale Forschergruppe um HU-Physiker veröffentlicht Ergebnisse in der Fachzeitschrift Nature Chemistry</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	„Organische Elektronik“ steckt schon heute im Display von Smartphones und verspricht auch in Zukunft interessante Produkte, zum Beispiel biegsame Leuchtfolien, die Glühbirnen ersetzen sollen, oder Solarzellen, die Sonnenlicht in Strom umwandeln. Ein Problem besteht dabei stets darin, die aktive organische Schicht gut mit Metallkontakten zu verbinden. Auch für diese Aufgabe werden oft organische Moleküle eingesetzt. Allerdings war es bisher nicht möglich, genau vorherzusagen, welche Moleküle diese Aufgabe auch erfüllen. Sie mussten daher im Wesentlichen durch Ausprobieren identifiziert werden. Nun hat ein internationales Team von Wissenschaftlern um Dr. Georg Heimel und Prof. Dr. Norbert Koch von der Humboldt-Universität zu Berlin und vom Helmholtz-Zentrum Berlin herausgefunden, was diese Moleküle miteinander gemeinsam haben. Ihre Ergebnisse könnten es ermöglichen, die Kontaktschichten zwischen Metallelektroden und aktivem Material in organischen Bauelementen gezielter zu verbessern.</p>
<div style="float: left; margin-right:1em;">
	<p class="discreet">
		<a href="https://www.hu-berlin.de/pr/medien/aktuell/material/pm_130214_01/abbildung/view"><img alt="" src="http://www.hu-berlin.de/pr/pressemitteilungen/pm1302/resolveuid/1495a70e5c6349eea1078bcc815adfe7/image_HU_ContentImage" style="width: 360px; height: 253px;" /></a></p>
	<p class="discreet">
		Über ihre „Sauerstoff-Ausleger“ nehmen die untersuchten<br />
		organischen Verbindungen Kontakt zu den Atomen der Metall-<br />
		oberfläche auf. Dadurch verändern sich ihre elektronischen<br />
		Eigenschaften. Abbildung: Georg Heimel (HU Berlin)<br />
		&nbsp;</p>
</div>
<p>
	„Wir arbeiten seit mehreren Jahren an dieser Fragestellung und konnten nun mit einer Kombination unterschiedlicher Messmethoden und theoretischer Berechnungen ein schlüssiges Bild erhalten“ sagt Georg Heimel. Dabei haben die Forscher systematisch Moleküle untersucht, deren Rückgrat aus einer Reihe von aromatischen Kohlenstoffringen gebildet wird. Die Kandidaten unterschieden sich nur in einem Detail: aus dem Rückgrat ragten unterschiedlich viele Sauerstoffatome. Diese so modifizierten Moleküle brachten sie auf die typischen Kontaktmetalle Gold, Silber und Kupfer auf.</p>
<p>
	Mit Photoelektronen-Spektroskopie (UPS und XPS) an der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II des HZB konnten sie die chemischen Bindungen zwischen Metalloberfläche und organischen Molekülen ermitteln sowie die Energieniveaus von Leitungselektronen messen. Den exakten Abstand der Moleküle zur Metalloberfläche bestimmten Kollegen von der Universität Tübingen mit Hilfe von X-Ray-Standing-Wave-Messungen, die sie an der Synchrotronstrahlungsquelle ESRF in Grenoble durchführten.</p>
<p>
	Dabei zeigte sich, dass die untersuchten Moleküle bei nahem Kontakt der „Sauerstoff-Ausleger“ mit einigen der Metalloberflächen ihre innere Struktur so veränderten, dass sie ihre halbleitenden Eigenschaften verloren und die metallischen Eigenschaften der Oberfläche annahmen. Trotz vergleichbarer Voraussetzungen zeigte das „nackte“ Rückgratmolekül diesen Effekt nicht. Aus der Beobachtung welche der untersuchten Moleküle sich auf welchem Metall so drastisch veränderten, konnten die Forscher nun allgemeine Richtlinien ableiten. „Wir haben jetzt eine recht genaue Vorstellung davon, wie Moleküle aussehen sollten und welche Eigenschaften sie mitbringen müssen, damit sie gut zwischen einem aktiven organischen Material und einem Metall vermitteln, also gewissermaßen einen Soft Metallic Contact formen“, meint Heimel.</p>
<p>
	An der Publikation sind auch Experten weiterer Universitäten in Deutschland sowie aus Forschungseinrichtungen in Suzhou (China), Iwate und Chiba (Japan) sowie der ESRF (Frankreich) maßgeblich beteiligt.&nbsp;</p>
<h3>
	Publikation</h3>
<p>
	Online-Publikation in Nature Chemistry – DOI 10.1038/NCHEM.1572</p>
<h3>
	Kontakt&nbsp;</h3>
<p>
	<strong>Dr. Georg Heimel</strong><br />
	Institut für Physik<br />
	Humboldt-Universität zu Berlin<br />
	Tel.: 030 2093-7537<br />
	<a href="mailto:georg.heimel@physik.hu-berlin.de">georg.heimel@physik.hu-berlin.de</a></p>
<p>
	<strong>Prof. Dr. Norbert Koch</strong><br />
	Institut für Physik<br />
	Humboldt-Universität zu Berlin</p>
<p>
	Tel.: 030 2093-7819<br />
	<a href="mailto:norbert.koch@physik.hu-berlin.de">norbert.koch@physik.hu-berlin.de</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-02-21T16:47:18Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/hybrid-photovoltaics-2013-symposium">
    <title>Hybrid-Photovoltaics 2013 Symposium</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/hybrid-photovoltaics-2013-symposium</link>
    <description>... 15.03.2013: Abstract submission deadline ...
... please visit the Hybrid-Photovoltaics 2013 Symposium website at
http://www.helmholtz-berlin.de/events/hybrid-photovoltaics/index_de.html ...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	<style type="text/css">
<!--
		@page { margin: 2cm }
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	<img alt="HyPho2013" src="http://www.helmholtz-berlin.de/media/media/forschung/energie/molekularesysteme/hybrid-photovoltaics/entwurf-1_logo.jpg" style="width: 600px; height: 161px;" /></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<h3>
	Hybrid-Photovoltaics 2013 Symposium 15 - 17 May 2013<br />
	Organisiert von der Helmholtz-Energie-Allianz Hybrid Photovotaics zu den Themen:</h3>
<ul>
	<li>
		<p>
			charge and energy transfer mechanisms at organic/inorganic hybrid interfaces</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			charge generation mechanisms at hybrid interfaces</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			photonic enhancement of charge generation</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			theoretical methods to describe electronic and optical excitations in hybrid materials</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			hybrid organic/inorganic photovoltaic devices: optimization and energy generation concepts.</p>
	</li>
</ul>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Für weiter Informationen besuchen Sie bitte die Hybrid-Photovoltaics 2013 Symposium Webseite unter <a href="http://www.helmholtz-berlin.de/events/hybrid-photovoltaics/index_de.html">http://www.helmholtz-berlin.de/events/hybrid-photovoltaics/index_de.html</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-02-21T10:26:58Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/ernennung-von-prof.-dr.-lutz-helmut-schoen-zum-leiter-des-zentrums-fuer-lehrerinnenbildung-an-der-universitaet-wien">
    <title>Ernennung von Prof. Dr. Lutz-Helmut Schön zum Leiter des Zentrums für LehrerInnenbildung an der Universität Wien</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/ernennung-von-prof.-dr.-lutz-helmut-schoen-zum-leiter-des-zentrums-fuer-lehrerinnenbildung-an-der-universitaet-wien</link>
    <description>... An der Universität Wien ist eine Professur für „Didaktik der Naturwissenschaften“ eingerichtet, ...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Prof. Dr. Lutz-Helmut Schön (66), ehemals Professor für Didaktik am Institut für Physik der Humboldt-Universität, ist zum Leiter des neuen Zentrums für LehrerInnenbildung an der Universität Wien bestellt.</p>
<p>
	Herr Prof. Schön ist ausgewiesener Experte im Bereich der Lehrerbildung und war bis vor kurzem wissenschaftlicher Direktor der Humboldt Graduate School der HU.</p>
<p>
	An der Universität Wien ist eine Professur für „Didaktik der Naturwissenschaften“ eingerichtet, die er zum 01. März 2013 gleichzeitig mit der Leitung des Zentrums für LehrerInnenbildung übernehmen wird.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-01-24T09:35:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/forschungspreis-der-alexander-von-humboldt-stiftung-an-dr.-vladimir-smirnov">
    <title>Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung an Dr. Vladimir Smirnov</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/forschungspreis-der-alexander-von-humboldt-stiftung-an-dr.-vladimir-smirnov</link>
    <description>... Im Rahmen des damit verbundenen Forschungsaufenthalts verbringt er in diesem und den kommenden Jahren insgesamt acht Monate in der Gruppe "Mathematische Physik von Raum, Zeit und Materie" von Prof. Dr. Matthias Staudacher an der Humboldt-Universität Berlin ...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Vladimir A. Smirnov von der Staatlichen Universität Moskau hat einen Humboldt-Forschungspreis erhalten. Im Rahmen des damit verbundenen Forschungsaufenthalts verbringt er in diesem und den kommenden Jahren insgesamt acht Monate in der Gruppe "Mathematische Physik von Raum, Zeit und Materie" von Prof. Dr. Matthias Staudacher an der Humboldt-Universität Berlin sowie vier Monate am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei Prof. Dr. Matthias Steinhauser. Mit dem Preis zeichnet die Alexander von Humboldt-Stiftung Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, deren grundlegende Entdeckungen, Erkenntnisse oder neue Theorien das eigene Fachgebiet nachhaltig geprägt haben und von denen auch in der Zukunft weitere Spitzenleistungen erwartet werden können. Er ist mit 60.000 Euro dotiert.</div>
<div>
	&nbsp;</div>
<div>
	Dr. Smirnov ist einer der herausragendsten Forscher auf dem Gebiet der perturbativen Quantenfeldtheorie, insbesondere der Evaluierung von Mehrschleifen-Feynman-Diagrammen. Er hat mehrere Schlüsseltechniken entwickelt, die hochkomplizierte für die phänomenologische Teilchenphysik und die Mathematische Physik relevante Berechnungen ermöglichen. Während seines Aufenthalts in Deutschland möchte Dr. Smirnov neue Klassen von Feynman-Integralen untersuchen, die mehrere direkte Anwendungen sowohl in der Quantenchromodynamik als auch in supersymmetrischen Yang-Mills-Theorien haben.</div>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-01-04T06:32:57Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/dritte-foerderperiode-des-sonderforschungsbereich-647-raum-zeit-materie-bewilligt">
    <title>Dritte Förderperiode des Sonderforschungsbereich 647 "Raum-Zeit-Materie"  bewilligt</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/dritte-foerderperiode-des-sonderforschungsbereich-647-raum-zeit-materie-bewilligt</link>
    <description>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat am 19.11.2012 die Fortsetzung der Förderung des Sonderforschungsbereichs (SFB 647) "Raum-Zeit-Materie"  für eine dritte Periode für die Jahre 
2013-2016 bewilligt. ...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat am 19.11.2012 die Fortsetzung der Förderung des Sonderforschungsbereichs (SFB 647) "Raum-Zeit-Materie" für eine dritte Periode für die Jahre 2013-2016 bewilligt.</p>
<p>
	In dem seit 2005 existierenden Sonderforschungsbereich arbeiten theoretische Physiker und Mathematiker der Humboldt-Universität Berlin (Sprecherhochschule), der FU Berlin, des Max-Planck-Insituts für Gravitationsphysik Potsdam sowie der Universität Potsdam gemeinsam an grundlegenden Fragen der Gravitations- und Quantenfeldtheorie.</p>
<p>
	Der SFB hat dabei eine zentrale Plattform für die Mathematische Physik im Raum Berlin/Potsdam geschaffen. Das Institut für Physik ist am SFB maßgeblich mit drei von neun Teilprojekten über die Professuren Kreimer, Plefka und Staudacher sowie der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe Forini beteiligt.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-11-23T07:36:29Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/hu-physik-erfolgreich-in-20.-berliner-marathonstaffel">
    <title>HU-Physik erfolgreich in 20. Berliner Marathonstaffel</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/hu-physik-erfolgreich-in-20.-berliner-marathonstaffel</link>
    <description>Zwei Teams aus den AGs Nano-Optik und Optische Metrologie ... die Plätze 396 und 373 ...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Zwei Teams aus den AGs Nano-Optik und Optische Metrologie konnten sich erfolgreich bei der 20. Berliner Marathonstaffel platzieren. Von 1079 Teams belegten die Teams HU-Physik 1 (Benjamin Sprenger, Oliver Benson, Matthias Leifgen, Rico Henze, Matthias Hauth) und HU-Physik 2 (Kai Lampmann, Andreas Ahlrichs, Otto Dietz, Markus Krutzik, Christoph Grzeschik) die Plätze 396 und 373.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-11-23T07:34:13Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/preis-fuer-gute-lehre-an-prof.-nolting-pd-dr.-recke-und-dr.-heimel-verliehen">
    <title>Preis für gute Lehre an Prof. Nolting, PD Dr. Recke und Dr. Heimel verliehen</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/preis-fuer-gute-lehre-an-prof.-nolting-pd-dr.-recke-und-dr.-heimel-verliehen</link>
    <description>Im ersten Institutskolloquium ... von der Fachschaft ausgelobt ...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Im ersten Institutskolloquium des Wintersemesters wurde der diesjährige von der Fachschaft ausgelobte "Preis für gute Lehre" an Herrn Prof. Wolfgang Nolting für sein Lebenswerk sowie an Herrn PD Dr. Lutz Recke (Institut für Mathematik) und Herrn Dr. Georg Heimel (AG Supramolekulare Systeme) verliehen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-11-20T11:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/carl-ramsauer-preis-2012-fuer-frau-dr.-sylvia-schikora">
    <title>Carl-Ramsauer-Preis 2012 für Frau Dr. Sylvia Schikora </title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/carl-ramsauer-preis-2012-fuer-frau-dr.-sylvia-schikora</link>
    <description>... Dissertationsschrift "All-optical noninvasive delayed feedback control of semiconductor lasers" ...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Frau Dr. Sylvia Schikora, Mitarbeiterin der AG "Physikalische Grundlagen der Photonik" am Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin, erhält für ihre Dissertationsschrift<br />
	<br />
	"All-optical noninvasive delayed feedback control of semiconductor lasers"<br />
	<br />
	den Carl-Ramsauer-Preis 2012 der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin.<br />
	<br />
	Die Preisverleihung findet am Mittwoch, dem 14. November 2012 um 17 Uhr c. t. im Hörsaal Haus 27 (2.27.0.01) des Instituts für Physik und Astronomie der Universität Potsdam, Campus Golm, Karl-Liebknecht-Straße 24/25, 14476 Potsdam statt.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-11-13T14:12:12Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/moegliche-entdeckung-des-higgs-teilchens-unter-beteiligung-der-hu">
    <title>Mögliche Entdeckung des Higgs-Teilchens unter Beteiligung der HU</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/moegliche-entdeckung-des-higgs-teilchens-unter-beteiligung-der-hu</link>
    <description>Die beiden großen Teilchenphysik-Experimente ATLAS und CMS haben am 4.7.2012 ...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Die beiden großen Teilchenphysik-Experimente ATLAS und CMS haben am 4.7.2012 am europäischen Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik CERN in Genf ihre neusten Ergebnisse zur Suche nach dem Higgs-Teilchen vorgestellt. Bei einer Masse von etwa 126 GeV/c<sup>2</sup> sehen beide Experimente in den Messdaten deutliche Anzeichen für ein neues Teilchen, das das seit Jahrzenhnten gesuchte Higgs-Teilchen sein könnte (vgl. CERN-Presseerklärung: <a href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2012/PR17.12E.html">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2012/PR17.12E.html</a>).</p>
<p>
	Das Institut der Humboldt-Universität ist mit zwei Arbeitsgruppen (AG Lacker, AG Lohse) am ATLAS-Experiment beteiligt und hat wesentlichen Anteil an diesem großartigen Erfolg, der durch eine einzigartige, weltweit koordinierten Zusammenarbeit von tausenden von Elementarteilchenphysiker, Beschleunigerphysikern und Ingenieuren ermöglicht wurde.</p>
<p>
	Die Humboldt-Universität ist Mitglied des Forschungsschwerpunkts FSP-101 (ATLAS) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, einem Netzwerk aus&nbsp; dreizehn deutschen Universitäten und Max-Planck-Instituten (<a href="http://www.fsp101-atlas.de/">http://www.fsp101-atlas.de</a>) mit maßgeblichen Beiträgen zum Aufbau und Betrieb des ATLAS-Experiments und zur Analyse der Daten.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-07-07T13:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/rufannahme-durch-herrn-prof.-dr.-burkhard-priemer">
    <title>Rufannahme durch Herrn Prof. Dr. Burkhard Priemer</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/rufannahme-durch-herrn-prof.-dr.-burkhard-priemer</link>
    <description>... W3-Professur "Didaktik der Physik" ...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Herr Prof. Dr. Burkhard Priemer (Ruhr-Universität Bochum) hat den Ruf auf die W3-Professur "Didaktik der Physik" an der Humboldt-Universität zu Berlin mit Wirkung zum 1. August 2012 angenommen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-06-29T10:36:14Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/festveranstaltung-zur-lise-meitner-preisverleihung-am-4.-juli-2012">
    <title>Festveranstaltung zur Lise-Meitner-Preisverleihung am 4. Juli 2012 </title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/festveranstaltung-zur-lise-meitner-preisverleihung-am-4.-juli-2012</link>
    <description>Festveranstaltung am 4. Juli 2012 um 17:00 Uhr im Christian Gerthsen-Hörsaal, Lise Meitner-Haus, Newtonstr. 15 ... feierliche Verabschiedung der Absolventen 2011/12 des Masterstudiengangs Physik und Vergabe der Lise-Meitner-Preise 2012</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Auf der alljährlichen Festveranstaltung des Instituts für Physik<br />
	und der Vereinigung der Freunde und Förderer des Instituts für<br />
	Physik der HU Berlin e.V. werden<br />
	<br />
	<strong>am 4. Juli 2012 um 17:00 Uhr<br />
	im Christian Gerthsen-Hörsaal, Lise Meitner-Haus, Newtonstr. 15 </strong><br />
	<br />
	die Absolventen 2011/12 des Masterstudiengangs Physik feierlich verabschiedet und die Lise-Meitner-Preise 2012 vergeben.<br />
	<br />
	<strong>Den Festvortrag hält Herr Prof. Thomas Naumann, DESY, Zeuthen<br />
	zum Thema "Der Alte würfelt nicht - Einsteins Dialog mit Gott". </strong><br />
	<br />
	Der Lise-Meitner-Preis in der Kategorie "Ausgezeichnete Masterarbeit"<br />
	geht an Frau Corinna Grosse für ihre von Herrn Prof. W. Neumann<br />
	betreute Arbeit zum Thema "Structural investigations<br />
	of ferecrystals by means of transmission electron microscopy".<br />
	Mit dem Lise-Meitner-Preis in der Kategorie "Herausragende Dissertation"<br />
	wird Herr Dr. rer. nat. Steffen Breuer für seine am Paul-Drude-Institut<br />
	für Festkörperelektronik unter der Leitung von Herrn Prof. H. Riechert entstandene Arbeit "Molecular beam epitaxy of GaAs nanowires and their<br />
	stability for optoelectronic applications" ausgezeichnet.<br />
	<br />
	Anerkennungspreise für die besten Bachelorabschlüsse<br />
	erhalten die Studierenden Hans Grossmann, Dennis Müller und<br />
	Hagen Münkler.<br />
	<br />
	Anschließend Stehempfang und Grillparty mit Freibier.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<a href="/aktuell/dokumente/LMP2012_einl.pdf/at_download/file">Einladung</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-06-29T10:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/humboldt-universitaet-erfolgreich-in-allen-drei-foerderlinien-der-exzellenzinitiative">
    <title>Humboldt-Universität erfolgreich in allen drei Förderlinien der Exzellenzinitiative</title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/humboldt-universitaet-erfolgreich-in-allen-drei-foerderlinien-der-exzellenzinitiative</link>
    <description>Humboldt-Universität erfolgreich in allen drei Förderlinien der Exzellenzinitiative – Beteiligung der Physik an neuer Graduiertenschule „Analytical Sciences Adlershof, SALSA“ und am neuen Exzellenzcluster „Bild, Wissen, Gestaltung“.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p class="MsoNormal">
	<font face="Arial" size="2"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:Arial">Die Humboldt-Universität konnte sich in allen drei Förderlinien der Exzellenzinitiative durchsetzten (siehe Pressemitteilung <a href="http://www.hu-berlin.de/pr/pressemitteilungen/pm1206/pm_120615_00">http://www.hu-berlin.de/pr/pressemitteilungen/pm1206/pm_120615_00</a>). 5 Arbeitsgruppen der Physik werden sich an der Graduiertenschule für Analytical Sciences Adlershof, SALSA (Designierte Sprecher: Prof. Dr. Janina Kneipp/Chemie, Prof. Dr. Ulrich Panne/Chemie) als PIs beteiligen. SALSA soll durch ihren interdisziplinären Ansatz in Ausbildung und Forschung, durch ein neues Curriculum und die Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Analytischen und Physikalischen Chemie, Biologie, Physik, Statistik, Modellierung und Didaktik nachhaltig zur Erneuerung der Analytical Sciences mit einem Fokus der „Analytic City Adlershof“ beitragen. </span></font></p>
<p class="MsoNormal">
	<font face="Arial" size="2"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:Arial">&nbsp;</span></font></p>
<p class="MsoNormal">
	<font face="Arial" size="2"><span style="font-size:10.0pt;
font-family:Arial">Eine weitere Beteiligung von 2 Arbeitsgruppen der Physik gibt es am Cluster „<strong><b><font face="Arial"><span style="font-family:Arial;
font-weight:normal">Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor“ (</span></font></b></strong><a href="http://www.interdisciplinary-laboratory.hu-berlin.de/">http://www.interdisciplinary-laboratory.hu-berlin.de/</a>, designierte Sprecher: Prof. Dr. Horst Bredekamp/Kunstgeschichte, Prof. Dr. Wolfgang Schäffner/Wissenschafts- und Kulturgeschichte). Im Cluster sollen Bilder und Wissen als Gestaltungsprozesse untersucht werden. Dazu soll ein <em><i><font face="Arial"><span style="font-family:Arial;font-style:normal">interdisziplinäres Labor</span></font></i></em> als eine neue virtuelle und reale Architektur des Wissens aufgebaut werden, an dem Geistes-, Natur- und Technikwissenschaften ebenso wie die Gestaltungsdisziplinen gleichermaßen beteiligt sind. </span></font></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-06-18T08:15:25Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/ruf-an-herrn-dr.-martin-albrecht-leibniz-institut-fuer-kristallzuechtung">
    <title>Ruf an Herrn Dr. Martin Albrecht (Leibniz-Institut für Kristallzüchtung) </title>
    <link>http://www.physik.hu-berlin.de/institut/cdi-news/ruf-an-herrn-dr.-martin-albrecht-leibniz-institut-fuer-kristallzuechtung</link>
    <description>... W2-Leibniz-Humboldt-Professur "Strukturphysik: Hochauflösende Elektronenmikroskopie kristalliner Festkörpermaterialien" ...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Herr Dr. Martin Albrecht, Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ),&nbsp; hat einen Ruf auf die W2-Leibniz-Humboldt-Professur "Strukturphysik: Hochauflösende Elektronenmikroskopie kristalliner Festkörpermaterialien" am Institut für Physik der HU, gemeinsam mit dem&nbsp; IKZ, erhalten.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Happ</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-06-13T07:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





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