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Humboldt-Universität zu Berlin - Mathematisch-Naturwissen­schaft­liche Fakultät - Institut für Physik

Mögliche Entdeckung des Higgs-Teilchens unter Beteiligung der HU

Die beiden großen Teilchenphysik-Experimente ATLAS und CMS haben am 4.7.2012 ... Nachricht vom 07.07.2012

Die beiden großen Teilchenphysik-Experimente ATLAS und CMS haben am 4.7.2012 am europäischen Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik CERN in Genf ihre neusten Ergebnisse zur Suche nach dem Higgs-Teilchen vorgestellt. Bei einer Masse von etwa 126 GeV/c2 sehen beide Experimente in den Messdaten deutliche Anzeichen für ein neues Teilchen, das das seit Jahrzenhnten gesuchte Higgs-Teilchen sein könnte (vgl. CERN-Presseerklärung: http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2012/PR17.12E.html).

Das Institut der Humboldt-Universität ist mit zwei Arbeitsgruppen (AG Lacker, AG Lohse) am ATLAS-Experiment beteiligt und hat wesentlichen Anteil an diesem großartigen Erfolg, der durch eine einzigartige, weltweit koordinierten Zusammenarbeit von tausenden von Elementarteilchenphysiker, Beschleunigerphysikern und Ingenieuren ermöglicht wurde.

Die Humboldt-Universität ist Mitglied des Forschungsschwerpunkts FSP-101 (ATLAS) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, einem Netzwerk aus  dreizehn deutschen Universitäten und Max-Planck-Instituten (http://www.fsp101-atlas.de) mit maßgeblichen Beiträgen zum Aufbau und Betrieb des ATLAS-Experiments und zur Analyse der Daten.